Freitag, 13. April 2012

Der Start im Kaufland hat begonnen

Hallöchen Freunde meine Wenigkeit will noch einen Mitteilung über meine wirklich kurze Dauer an der Geldkasse bei Kaufland in München schreiben,
Daselbst ich es faszinierend finde, dass man auf dieser Seite gleichermaßen zu solchen Themen Ereignisse anfügen kann. Und eine Erfahrung war es diese Zeit in jedem Fall.

Im Jahre 2008habe ich mich dazu entschlossen, von meinen Elternhaus auszuziehen. Weil ich vor hatte, im einem Großhandel wie Kaufland zu ackern. Weil ich Studentin an der Uni bin und meine Erziehungsberechtigten mich nicht voll finanzieren können, brauchte ich ein Ferienjob. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie meine Wenigkeit darauf kam, mich bei Kaufland zu bewerben. Irgendwie hatte ich Lust, an der Kasse zu schaffen darüber hinaus hatte ich auch von einigen gehört, die das im Kaufland absolviert haben.

Im Folgenden in diesem Zusammenhang zu den einzelnen Ereignissen, die somit kamen.

Die Anfrage bei Kaufland

Meine Wenigkeit hab schnell eine kurze Bewerbung geschrieben darüber hinaus an der Information abgegeben. Es hat bloß eine ganze Zeitlang gedauert, bis sich die zuständige Mitarbeiterin aus jener Personalabteilung bei mir gemeldet hat und mich gefragt hat, ob ich noch Interesse an dieser Anstellung als Kassierer hätte. Ich weiß bis dato, dass das einen Tag hinter meinem Purzeltag war, ein tolles Geschenk.
Kassenführerschein:

Ein paar Tage später bekam ich meinen Vertrag. Darauf stand, dass dieser für 3 Monate gültig ist. Da habe ich also eine Zeit in der ich mich beweisen muss.Meine Wenigkeit durfte meinen "Kassenführerschein" vollziehen. Zu diesem Zweck sollte ich, soweit mich meine Erinnerung keinesfalls täuscht, in Betrieb zwei Tagen für zig Stunden vor einem PC absitzen und einen Test bestehen. Darin wurde zum Beispiel erläutert, wie man sich in bestimmten Ereignissen zu handeln und wie jener Kassierprozess richtig abzulaufen hat. Für absolute Ferienarbeiterhalte ich diesen Leistungsnachweis dennoch angemessen, auch wenns in der Realität hierbei nochmal anders abläuft.
Nun ging es los:

An meinem aller ersten Tag, sollte meine Wenigkeit meine Vorgesetzte im Auge behalten um den Prozess kennenzulernen. Als Dank konnte ich folglich schlussendlich alles selber durchführen.Ich war äußerst nervös und musste vor allem Routine entwickeln mit Hilfe von der Kasse und dem ganzen Handlungsschema. Man muss nämlich im Umgang mit Kunden eine ganze Menge beobachten.
Bei dem nächsten Mal kam ich somit extra früher, um nochmal mit einer Mitarbeiterin zu "üben", folglich hatte ich das erste Mal eine eigene Kasse. Bei Schwierigkeiten konnte ich mit dem Telefon an der Ladenkasse jemanden aus dem Büro zu Beistand rufen. Man ist dann gerade in brenzligen Situationen nie auf sich selbst gestellt, das ist wirklich vorteilhaft, denn die Kunden können starrsinnig sein...Jedoch größtenteils macht es wirklich Gaudi, vorallem wenn man freundlich ist. Folgend sind die Menschen unwillkürlich auch entspannter im Übrigen nehmen kleine Probleme in keinster Weise gleich übel...

Arbeitszeit:
Größtenteils habe ich drei bis vier Mal die Woche jeweils durchschnittlich 4 Stunden gearbeitet, hin und wieder auch nur zwei Stunden, jedoch maximal fünf. So konnte meine Wenigkeit den Job halbwegs gut mit dem Studium in Einklang bringen. Wünsche wegen des Einsatzplans wurden meiner Erfahrung entsprechend auch meist berücksichtigt. Doch mussten solche 3 Wochen im Vorfeld eingereicht werden. Urlaub musste sogar ca. zwei Monate vorweg beantragt werden. Das führt natürlich zu verminderter Spontaneität, jedoch man kann sich darauf einstellen. Zusammenfassend kam ich auf 30 Stunden im Monat.

Gut, unter dem Strich lag es an meinen schlechten PLU- Tests, dass meine Probezeit keinesfalls verlängert wurde. So bin meine Wenigkeit bedauerlicherweise keinesfalls in den Hochgenuss seitens Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gekommen. Dafür hat jeder Arbeitnehmer eine Rabattkarte (15% auf Nonfoodartikel außer Zeitschriften). Für mich war es auf jeden Fall eine gute Erfahrung, die ich absolviert habe. Ich würde nicht ausgerechnet nochmal an dieser Geldkasse bei Kaufland sitzen wollen, da meine Wenigkeit heute entspanntere Kassenjobs gewöhnt bin. Man braucht auf jeden Fall ein dickes Fell des Weiteren Stressresistenz, vorallem Freitag- und Sonnabendabend. Unglücklicherweise ist es so, dass man schnell aussortiert wird, wenn man nicht so wie gewünscht funktioniert. Dafür ist scheinbar die Zahl dieser Anwärter zu wichtig.
//de.wikipedia.org/wiki/Einzelhandel
Meinereiner gebe ein nicht empfehlenswert, weil man bekanntlich mehr oder weniger wie eine Maschine gehen muss und das bereits lange Absitzen wahrlich stressig ist. Meinereiner bin oft mit Brummschädel nach Hause gefahren.
Soviel zu meinen Erfahrungen mit Kaufland ;-).

Mehr dazu gibts hier Kaufland Forum

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